Gerade ist Pfarrer Hans-Walter Goldstein in der Apostelkirche in Ovenstädt in den Ruhestand verabschiedet worden. Wenige Tage später fängt er an anderer Stelle etwas Neues an: Ab 1. März übernimmt er die Vakanzvertretung für Pfarrer Matthias Rausch in der St.-Jakobus-Gemeinde in Minden-Häverstädt. Rausch gibt die Gemeindearbeit auf und wechselt auf eine landeskirchliche Stelle für Notfallseelsorge.
Goldstein ist 1955 in Dünne bei Bünde geboren, machte Abitur in Osnabrück und studierte evangelische Theologie in Bethel, Erlangen und Münster. Nach dem Examen sammelte er erste Berufserfahrungen in Kirchlengern, im Johanneswerk und in einer Gemeinde in Bielefeld. Seinen Dienst in Ovenstädt trat er 1985 an, war dort also insgesamt 33 Jahre lang Pfarrer. Nach der pfarramtlichen Verbindung der beiden Gemeinden war er außerdem neun Jahre lang Pfarrer auch in Buchholz.
Bis zum Ruhestand im nördlichsten Zipfel des Kirchenkreises Minden zu bleiben, hatte er zwar eigentlich nicht geplant. Nun aber ist er so mit Ovenstädt und Buchholz verbunden, dass er den Kontakt auf jeden Fall halten und zumindest weiterhin ehrenamtlich Kirchenführungen anbieten will.
Die Suche nach einem Nachfolger für Goldstein läuft. Die Vakanzvertretung in Ovenstädt und Buchholz übernimmt ab 1. März Pfarrer Hendrik Rethemeier.

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