Die Diakonie Stiftung Salem hält trotz der Ausbreitung des Corona-Virus ihre Angebote für bedürftige Menschen aufrecht. Sowohl der Mittagstisch im Begegnungszentrum e-werk als auch der Notübernachterbereich im Rudolf-Winzer-Haus können weiter genutzt werden. Für beide Angebote gelten aber besondere Sicherheits- und Hygienemaßnahmen.
Im e-werk steht derzeit ein reduziertes Mittagsangebot zur Verfügung: Von Montag bis Freitag, zwischen 12 und 13 Uhr, wird ein abgepacktes warmes Mittagessen zum Mitnehmen angeboten. Das Essen muss am Vortag beim e-werk-Team bestellt werden.
Auch der Übernachterbereich im Rudolf-Winzer-Haus steht wohnungslosen Männern weiterhin offen. Im Gegensatz zu vielen anderen Einrichtungen behält die Diakonie Stiftung Salem im engen Austausch mit dem Gesundheitsamt das Angebot bei. „Im Rudolf-Winzer-Haus werden grundsätzlich sehr hohe Hygienestandards umgesetzt, die auch den aktuellen Anforderungen mehr als genügen“, erklärt Einrichtungsleiterin Elke Entgelmeier. Zusätzlich sind derzeit der Übernachterbereich und die stationären Wohnbereiche strikt getrennt. Gemeinsame Aktivitäten mit den Bewohnern des Hauses finden nicht statt. Außerdem werden die Mehrbettzimmer des Übernachterbereiches nur einzeln belegt.

(Beitrag von Christian Niemann / Diakonie Stiftung Salem)

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